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Wie Mit­ar­bei­ter digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on ler­nen

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Ste­fan Peu­kert, der bereits ausbildung.de und meinpraktikum.de grün­de­te und erfolg­reich ver­kauf­te, ist heu­te Grün­der und Geschäfts­füh­rer von Mas­ter­plan, einer inno­va­ti­ven E‑Learning Platt­form. Beim Ruhr­Sum­mit in der Jahr­hun­dert­hal­le in Bochum sprach er über sei­ne Grün­dungs­er­fah­run­gen und die Ent­wick­lung des orga­ni­sa­tio­na­len Ler­nens.

Die Wich­tig­keit des Ler­nens

Wer mit der Digi­ta­li­sie­rung Schritt hal­ten will, der muss ler­nen. Frü­her reich­te es noch, sich in der Schu­le und Uni­ver­si­täts­aus­bil­dung eine Fähig­keit anzu­eig­nen und sich danach kaum noch mit dem Erwerb neu­er Fähig­kei­ten zu beschäf­ti­gen. Heut­zu­ta­ge muss man jedoch immer wei­ter ler­nen, um nicht abge­hängt zu wer­den.

Eini­ge klei­ne und mit­tel­gro­ße Unter­neh­men den­ken, dass sie von der Digi­ta­li­sie­rung nicht so stark betrof­fen sein wer­den. Das ist laut Peu­kert jedoch ein Irr­glau­be. Er führ­te in sei­nem Vor­trag ein Bei­spiel eines mit­tel­gro­ßen Unter­neh­mens aus dem Schwarz­wald an, das Pre­scan­ning-Gerä­te für 50.000 Euro pro Stück ver­kauf­te. War das Unter­neh­men vor 5 Jah­ren noch voll­kom­men kon­kur­renz­los, so gibt es mitt­ler­wei­le kos­ten­lo­se Soft­ware, die das Pre­scan­ning sogar mit einer 10-fachen Tref­fer­quo­te durch­füh­ren kann. 

Peu­kerts Mei­nung nach muss also jedes Unter­neh­men egal wel­cher Bran­che und Grö­ße sich auf irgend­ei­ne Art und Wei­se damit beschäf­ti­gen die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on zu gestal­ten und sei­ne Mit­ar­bei­ter hier­für zu befä­hi­gen. Es braucht also einen ganz­heit­li­chen Lern­pro­zess inner­halb der Orga­ni­sa­ti­on.

Wie Mas­ter­plan hier­bei hilft

Peu­kert ana­ly­sier­te Lern­soft­ware mit einem Team aus kom­pe­ten­ten Exper­ten. Sei­ner Mei­nung nach lag das Haupt­pro­blem der bestehen­den Soft­ware dar­in, dass sie nicht span­nend genug ist. Mas­ter­plan ori­en­tiert sich daher eher an Pro­duk­ten wie Net­flix. Das Ler­nen muss span­nend sein und Spaß machen und auf allen gän­gi­gen End­ge­rä­ten mög­lich sein. Das Team ent­wi­ckel­te hier­bei nicht nur die neu­ar­ti­ge Platt­form, son­dern auch den Con­tent. Bekann­te Grün­der- und Unter­neh­mer­per­sön­lich­kei­ten sowie Fern­seh­stars unter­rich­ten den User per Video in span­nen­der Art und Wei­se, sodass dem Schü­ler das Ler­nen Spaß macht und er fast wie bei Net­flix auf die nächs­te Epi­so­de hin­fie­bert.

27% aller User geben an, dass sie sogar in ihrer Frei­zeit Mas­ter­plan zur Wei­ter­bil­dung nut­zen und 90% sagen, dass sie über eine Zeit­span­ne von 6 Mona­ten bemer­kens­wer­te Lern­er­fol­ge ver­bu­chen konn­ten und sich wei­ter­hin mit Mas­ter­plan fort­bil­den wol­len. Mas­ter­plan konn­te mitt­ler­wei­le sogar die CDU als Kun­den gewin­nen, um deren Mit­glie­der in Sachen Digi­ta­li­sie­rung zu schu­len.

Fazit

Orga­ni­sa­tio­na­les Ler­nen ist nicht mehr nur in den gro­ßen Unter­neh­men wich­tig, auch klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men müs­sen unbe­dingt ihre Beleg­schaft för­dern, um wei­ter­hin kon­kur­renz­fä­hig zu blei­ben. Eine Soft­ware wie Mas­ter­plan kom­bi­niert Ler­nen mit Spaß und bekann­ten Mus­tern, die die Kun­den errei­chen und so effek­tiv neue Kennt­nis­se ver­mit­teln kön­nen. Peu­kerts Wunsch Mas­ter­plan zur Welt­füh­rer­schaft im Bereich der E‑Lear­ning-Soft­ware zu machen ist gar nicht so unwahr­schein­lich, da sich immer mehr Unter­neh­men der Wich­tig­keit einer sol­chen Fort­bil­dung für die digi­ta­le Intel­li­genz der Mit­ar­bei­ter bewusst wer­den.

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