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Entre­pre­neu­ri­al mind­set: So funktioniert’s

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Rhon­da Dra­coulis sprach auf dem Arti­san Sum­mit 2019 über das Mind­set, das ein Entre­pre­neur braucht. Sie selbst grün­de­te das erfolg­rei­che Unter­neh­men RK3 Designs, bei dem sich alles um die Gestal­tung von Stein­man­tel-Arbeits­plat­ten mit­hil­fe von Epoxid­harz dreht. Sie erzähl­te die beweg­te Geschich­te ihrer Grün­dung und wie sie es schaff­te, durch ein Entre­pre­neu­ri­al mind­set Pas­si­on in Pro­fit umzu­wan­deln.

Hier geht’s zur Web­site des Arti­san Sum­mit.

Per­sön­li­cher Wer­de­gang

Mit einem Künst­ler als Vater wur­de Dra­coulis die Kunst förm­lich in die Wie­ge gelegt. Sie besuch­te Kunst­kur­se, lieb­te das Zeich­nen und Gestal­ten. Mit ihrem Ehe­mann und ihrer Toch­ter reis­te sie viel und führ­te ein gutes Leben – bis sie bei einem Unfall schwe­re Ver­let­zun­gen davon­trug. Es folg­ten unzäh­li­ge Ope­ra­tio­nen, Zei­ten vol­ler Schmerz und dem Gefühl, nutz­los zu sein. Nach­dem sie dach­te, ihre kunst­hand­werk­li­che Lei­den­schaft für immer ver­lo­ren zu haben, begann sie eines Tages doch wie­der zu malen und stell­te fest, dass sie das sehr glück­lich mach­te. Irgend­wann bestell­te sie schließ­lich ein Set für Epoxid­harz­ma­le­rei und war auf der Stel­le abso­lut begeis­tert. 

Ers­te Schrit­te ins Busi­ness

Sie expe­ri­men­tier­te immer wei­ter mit die­ser Tech­nik – und zeig­te ihre Ergeb­nis­se einer stän­dig wach­sen­den Fol­lo­wer­schaft bei Face­book – bis sie dach­te: Hey, ich kann jetzt Küchen machen. Und prompt hat­te sie auch schon vier­zehn Buchun­gen inner­halb einer Woche. Sie dach­te nicht groß nach, zwei­fel­te nicht an sich, nahm die Auf­trä­ge an und ging direkt ins Tun. Ihr nächs­ter Schritt bestand dar­in, vom bes­ten Epoxid­harz­künst­ler zu ler­nen. Dra­coulis buch­te einen Kurs, der ihr Leben ver­än­der­te. Denn jetzt brann­te etwas in ihr, was nicht mehr zu leug­nen war: Das war ihre Pas­si­on. Rück­bli­ckend sagt sie, war es ein­fach exakt das rich­ti­ge Timing für den Kurs. Hät­te sie frü­her in ihrem Leben Epoxid­harz-Plat­ten gese­hen, wäre sie nicht bereit dafür gewe­sen. Das Timing muss beim Grün­den ein­fach pas­sen.

Das Entre­pre­neu­ri­al mind­set 

Als Entre­pre­neur musst du ohne Ende prak­ti­zie­ren und in dein Busi­ness inves­tie­ren. Es wird immer ein Hob­by blei­ben, wenn du es wie ein Hob­by behan­delst. Behan­de­le es wie ein Busi­ness und es wird ein Busi­ness wer­den. Nimm dir unbe­dingt die Zeit und schaf­fe dir genü­gend Raum, um an dei­nem Busi­ness zu arbei­ten. Fin­de einen Men­tor, der dich auf dei­nem Weg beglei­tet und dir dabei hilft, schnel­ler vor­wärts­zu­kom­men. 

Ganz wich­tig: Star­te! Rede nicht erst mona­te­lang über dein Vor­ha­ben, son­dern mache, leg ein­fach los. Und denk nicht, dass schon zu Beginn alles per­fekt sein muss. 

Frag dich, wo du in einem Monat, einem Jahr, fünf Jah­ren ste­hen willst und schreib dei­ne kurz­fris­ti­gen und auch dei­ne lang­fris­ti­gen Zie­le nie­der. Häng sie so auf, dass du sie jeden Tag siehst. Das wird dich antrei­ben, selbst dann, wenn du noch gar nicht weißt, wie du die­se Zie­le errei­chen sollst. 

Fazit

Komm ins Tun! Mach dich nicht klein! Lebe out of the box und ver­su­che, die bes­te Ver­si­on dei­ner selbst zu sein. Berei­te dich dar­auf vor, dass du Hür­den neh­men musst. Das Leben wird ver­su­chen, dir dei­nen Traum weg­zu­neh­men. Lass das nie­mals zu. Gott hat dir ein Talent gege­ben, nimm es an und nut­ze es!

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