Fernbedienung mit Fernseher im Hintergrund

Die smarte Zukunft des Fernsehens: The Shift

44 Millionen Smart TVs wurden bisher auf dem deutschen Markt verkauft, viele davon wurden von Samsung hergestellt. Christian Russ von Samsung Ads sprach auf den Medientagen München über “The Shift”, also den Wandel im Konsumentenverhalten. 

Was ist "The Shift"?

The Shift bezeichnet bei Samsung die momentane Entwicklung im Bereich Fernsehen. Konsumenten haben die Auswahl zwischen immer mehr Inhalten in immer besserer Qualität, sowohl linear als auch on demand. Smart TVs werden immer mehr zu digitalen Hubs im Haushalt, über die Musik gehört und Fitness Apps genutzt werden oder Gaming-Konsolen angeschlossen werden können. Auch andere Connected Devices können verbunden werden - etwa die Waschmaschine oder Überwachungskameras. Dass all das nicht nur technisch möglich ist, sondern auch tatsächlich genutzt wird, ist The Shift zu verdanken.

Nutzerführung bei Samsung-Geräten

Samsung legt viel Wert auf eine ganzheitliche Nutzerführung, also dass alle Inhalte schnell und einfach auf dem Smart TV gefunden werden. So werden zum Beispiel im Universal Guide lineare und digitale Inhalte gleichberechtigt angezeigt. Denn auch wenn 41% der Samsung TV Nutzer kaum oder gar kein lineares Fernsehen mehr schauen, sind die Nutzungszeiten der linearen Sender trotzdem gestiegen. Um in der neuen ganzheitlichen Fernsehwelt nicht den Überblick zu verlieren, verlässt sich Samsung auf die 360 Grad Total Tv Audience Insights. So werden Insight zu den Reichweiten gesammelt, um unter anderem zu verstehen, was die User - außer Fernseh gucken - auf dem Smart TV machen. Dadurch kann Samsung die Werbung auf den Smart TVS besonders genau auf Zielgruppen anpassen.

Datenschutz

Allerdings nur, wenn der Nutzer das auch möchte. Datenschutz wird laut Christian Russ sehr groß geschrieben, so ist bereits auf der Verpackung des Fernsehers vermerkt, dass Samsung für einige Funktionen einen Zugriff auf die Daten des Nutzers braucht. Auch beim Einstellen des Geräts kommt die Zustimmung zur Datenabfrage prominent direkt am Anfang, Nutzer müssen aktiv der Nutzung von Audiovisuellen Services, interessenbasierter Werbung und dem Voice-basierten System zustimmen. Außerdem ist die App “privacy choices” bei neuen Geräten mittig auf dem Startbildschirm platziert, sodass Nutzer sich schnell und einfach informieren können, sollten sie ihre Meinung ändern.

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